{"id":43134,"date":"2023-01-26T10:09:25","date_gmt":"2023-01-26T09:09:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bett1.de\/infoportal\/?p=43134"},"modified":"2025-07-14T15:49:01","modified_gmt":"2025-07-14T13:49:01","slug":"wochenbettdepression-wenn-der-babyblues-bleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bett1.de\/infoportal\/ratgeber\/wochenbettdepression-wenn-der-babyblues-bleibt","title":{"rendered":"Wochenbettdepression \u2013 wenn der Babyblues bleibt"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Wochenbettdepression betrifft etwa 8\u201315 % aller geb\u00e4renden Personen. Diese postpartale Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung mit Behandlungsbedarf. Eine unbehandelte Wochenbettdepression belastet nicht nur Sie selbst, sie hat \u00fcberdies schwerwiegende Folgen f\u00fcr Ihre Bindung zum Kind und beeintr\u00e4chtigt somit nachhaltig zwei Leben. Die postpartalen Depressionen k\u00f6nnen sich aus dem sogenannten Babyblues entwickeln oder auch danach im Laufe des ersten Jahres nach der Geburt auftreten. Die Ursachen f\u00fcr die Erkrankung sind vielschichtig und nur in Teilen erforscht. Neben dem offensichtlichen zehrenden <a href=\"https:\/\/www.bett1.de\/infoportal\/ratgeber\/schlafmangel-und-wie-sie-damit-umgehen\">Schlafmangel<\/a> der ersten Lebensmonate oder Anpassungsschwierigkeiten an v\u00f6llig neue Lebensverh\u00e4ltnisse scheinen patriarchale Strukturen, Misogynie und Gewalt gegen Frauen eine tragende Rolle zu spielen.<\/p>\n\n\n<nav id=\"sommaire-article\"><a href=\"#wie-kommt-es-zu-einer-wochenbettdepression\" class=\"title_lvl2\"><span class=\"title_lvl\">1. <\/span>Wie kommt es zu einer Wochenbettdepression?<\/a><a href=\"#wochenbettdepression-als-folge-von-gewalterfahrungen\" class=\"title_lvl2\"><span class=\"title_lvl\">2. <\/span>Wochenbettdepression als Folge von Gewalterfahrungen<\/a><a href=\"#der-ganz-normale-babyblues\" class=\"title_lvl2\"><span class=\"title_lvl\">3. <\/span>Der \u201eganz normale\u201c Babyblues<\/a><a href=\"#wochenbettdepressionen-erkennen-und-behandeln\" class=\"title_lvl2\"><span class=\"title_lvl\">4. <\/span>Wochenbettdepressionen erkennen und behandeln<\/a><a href=\"#wie-aeussert-sich-eine-wochenbettdepression\" class=\"title_lvl3\"><span class=\"title_lvl\">4.1. <\/span>Wie \u00e4u\u00dfert sich eine Wochenbettdepression?<\/a><a href=\"#postpartale-oder-postnatale-depression\" class=\"title_lvl3\"><span class=\"title_lvl\">4.2. <\/span>Postpartale oder postnatale Depression?<\/a><a href=\"#wie-lange-dauern-wochenbettdepressionen\" class=\"title_lvl3\"><span class=\"title_lvl\">4.3. <\/span>Wie lange dauern Wochenbettdepressionen?<\/a><\/nav>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wie-kommt-es-zu-einer-wochenbettdepression\">Wie kommt es zu einer Wochenbettdepression?<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"600\" src=\"https:\/\/storage.googleapis.com\/bett1-328410-infoportal-prod-de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_postpartal_Leben.jpg\" alt=\"Foto aus Vogelperspektive: Eine erwachsene Person liegt in R\u00fcckenlage auf dem Bett. Ihr Bauch ist entbl\u00f6sst und l\u00e4sst den Blick auf Dehnungsstreifen, Narben und weitere Folgen einer Schwangerschaft f\u00fcr die Haut zu. Neben und \u00fcber der Person sitzen und kuscheln zwei Kinder. \" class=\"wp-image-43210\" srcset=\"https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_postpartal_Leben.jpg 1024w, https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_postpartal_Leben-300x176.jpg 300w, https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_postpartal_Leben-768x450.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Wochenbettdepression wird oft ausgel\u00f6st durch ein multifaktorielles Zusammenspiel aus k\u00f6rperlichen, psychischen, sozialen und gesellschaftlichen Faktoren. Die ver\u00e4nderte Lebenswirklichkeit als Elternteil und damit die Neufindung der eigenen Rolle in partnerschaftlicher Beziehung, wom\u00f6glich mit bereits vorhandenen Kindern, oder im Freundeskreis kann ein schwieriger Selbstfindungsprozess sein. Ein gesellschaftlich verkl\u00e4rtes Mutterbild und unvereinbare Erwartungen an dieses Bildnis sorgen f\u00fcr permanenten Druck. Auch traumatische Erlebnisse w\u00e4hrend der Geburt oder wachsende Zukunfts\u00e4ngste durch Elternschaft sowie zunehmende Abh\u00e4ngigkeit zu einer schlimmstenfalls toxischen Partnerperson stellen nachvollziehbare Belastungsfaktoren dar. Auch der massive Schlafmangel der ersten Lebensjahre, in denen sich der <a href=\"https:\/\/www.bett1.de\/infoportal\/ratgeber\/babyschlaf-im-ersten-lebensjahr\">Schlafrhythmus beim Baby<\/a> erst noch ausbilden muss, k\u00f6nnen die Psyche destabilisieren. Doch selbst wenn eigentlich alles rosig sein k\u00f6nnte, f\u00fcr Sie aber nicht ist und Sie keinen nachvollziehbaren Grund daf\u00fcr finden, holen Sie sich Hilfe. Sprechen Sie sich nicht ein etwaiges Recht auf Behandlung ab, nur weil es andere scheinbar schwerer haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wochenbettdepression-als-folge-von-gewalterfahrungen\">Wochenbettdepression als Folge von Gewalterfahrungen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"600\" src=\"https:\/\/storage.googleapis.com\/bett1-328410-infoportal-prod-de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_gewalt_bei_geburt.jpg\" alt=\"Foto: Eine hochschwangere Person sitzt in offenem Nachthemd auf einem Bett im Krankenhaus. Sie h\u00e4lt sich eine Atemmaske aufs Gesicht, um den Bauch sind Messger\u00e4te befestigt und im Hintergrund befinden sich medizinische Kontrollinstrumente.\" class=\"wp-image-43208\" srcset=\"https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_gewalt_bei_geburt.jpg 1024w, https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_gewalt_bei_geburt-300x176.jpg 300w, https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_gewalt_bei_geburt-768x450.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Geb\u00e4rende, die Gewalt ausgesetzt waren, haben ein mehr als dreifach h\u00f6heres Risiko an Wochenbettdepressionen zu erkranken. \u00dcber die H\u00e4lfte aller Opfer von Gewalt in der Partnerschaft entwickeln Symptome einer postpartalen Depression. Auch <a href=\"https:\/\/www.gerechte-geburt.de\/wissen\/gewalt-in-der-geburtshilfe\/\">Gewalterfahrung unter der Geburt<\/a>, die im direkten Zusammenhang mit der sp\u00e4ter auftretenden Symptomatik steht, erscheint urs\u00e4chlich als Ausl\u00f6ser f\u00fcr ein gest\u00f6rtes Verh\u00e4ltnis zur Elternschaft und dem Kind. Dieser Zusammenhang ist allerdings weniger fundiert erforscht und wird gern als \u201eEntt\u00e4uschung, wenn die Geburt anders verlief, als erwartet\u201c verharmlost. Das im 19. Jahrhundert gepr\u00e4gte Bild der \u201ehysterischen Frau\u201c\u00a0schwingt in der gesellschaftlichen Akzeptanz von Geburtstraumata, aber auch daraus resultierenden Depressionen nach. Selbst in den Betroffenen kann dieser internalisierte Frauen- bzw. Selbsthass dazu f\u00fchren, sich zu sp\u00e4t Hilfe zu holen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-der-ganz-normale-babyblues\">Der \u201eganz normale\u201c Babyblues<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"600\" src=\"https:\/\/storage.googleapis.com\/bett1-328410-infoportal-prod-de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_babyblues.jpg\" alt=\"Foto: Ein schreiender S\u00e4ugling liegt in den Armen einer sehr m\u00fcde wirkenden Person mit halbgeschlossenen Augen und starrem Gesichtsausdruck.\" class=\"wp-image-43206\" srcset=\"https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_babyblues.jpg 1024w, https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_babyblues-300x176.jpg 300w, https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_babyblues-768x450.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Etwa dreiviertel aller Personen, die entbunden haben, erleben in den ersten Tagen nach der Geburt ein merkliches Stimmungstief. M\u00fcssen Sie pl\u00f6tzlich scheinbar grundlos weinen oder versp\u00fcren starke Gef\u00fchle der Angst, Ersch\u00f6pfung oder Unruhe, sind Sie damit nicht allein. Dieser sogenannte Babyblues h\u00e4lt in der Regel zwischen wenigen Stunden bis maximal zwei Wochen an. Eine Ursache f\u00fcr den kurzzeitigen Gef\u00fchlsabsturz nach der Schwangerschaft liegt vermutlich in dem starken Hormonabfall nach der Geburt, also der Umstellung des K\u00f6rpers von schwanger auf nicht mehr schwanger.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wochenbettdepressionen-erkennen-und-behandeln\">Wochenbettdepressionen erkennen und behandeln<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"600\" src=\"https:\/\/storage.googleapis.com\/bett1-328410-infoportal-prod-de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_erkennen_behandeln.jpg\" alt=\"Foto: Eine Person mit Baby auf dem Arm im Gespr\u00e4ch mit einer weiteren Person, die sich dazu Notizen macht. \" class=\"wp-image-43207\" srcset=\"https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_erkennen_behandeln.jpg 1024w, https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_erkennen_behandeln-300x176.jpg 300w, https:\/\/static.bett1.de\/2023\/01\/bett1_wochenbettdepressionen_erkennen_behandeln-768x450.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die postpartalen Depressionen setzen in den ersten 12 Monaten nach der Geburt ein. Ihr geh\u00e4uftes Auftreten in den ersten drei Monaten nach der Schwangerschaft brachte ihnen den Beinamen Wochenbettdepressionen ein, da sie dieses begleitend auftreten. Die Depressionen unterscheiden sich vom Babyblues in Dauer und Auspr\u00e4gung der Symptome. Dauern die Verstimmungen l\u00e4nger als zwei Wochen an, suchen Sie sich Hilfe, um eine Wochenbettdepression auszuschlie\u00dfen oder fr\u00fchzeitig behandeln zu k\u00f6nnen. In der Regel sind Sie zu diesem Zeitpunkt noch in engmaschiger Betreuung fachkundiger Personen. Sprechen Sie Ihre Gef\u00fchlslage in der gyn\u00e4kologischen oder der kinder\u00e4rztlichen Praxis, bei Ihrer Hebamme oder Ihrer haus\u00e4rztlichen Praxis an. Je fr\u00fcher die Diagnose gestellt und die Behandlung begonnen ist, desto erfolgsversprechender die Aussicht auf Genesung und eine stabile Bindung zu Ihrem Kind. Gerade eine gest\u00f6rte Bindung verursacht langfristig weiteren Leidensdruck beim betroffenen Elternteil und dem Kind.<\/p>\n\n\n<div class=\"box grey-box\"><\/p>\n<h3>Wie \u00e4u\u00dfert sich eine Wochenbettdepression?<\/h3>\n<p>Postpartale Depressionen machen sich durch Traurigkeit oder Gleichg\u00fcltigkeit bemerkbar. Unaushaltbar starke Angstgef\u00fchle, etwa um das Ableben des Kindes durch pl\u00f6tzlichen Kindstod oder Alltagsgefahren k\u00f6nnen ebenso Anzeichen sein wie eine verst\u00e4rkt erlebte Distanz zum Kind bei gleichzeitigem verzweifeltem N\u00e4hewunsch. Bemerken Sie, dass stetig wiederholende negative Gedankenmuster mehr Raum einnehmen als ein unbeschwertes Miteinander mit Ihrem Kind, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihre Hebamme oder die n\u00e4chste Praxis, unabh\u00e4ngig der Fachrichtung.<\/p>\n<h3>Postpartale oder postnatale Depression?<\/h3>\n<p>Postnatal bezeichnet den Zeitraum nach der Geburt mit Bezug auf das Kind. Postpartal bezieht sich hingegen auf den Zeitraum nach der Geburt mit Fokus auf die geb\u00e4rende Person. Der Terminus postnatale Depression w\u00fcrde also eine Gem\u00fctsst\u00f6rung beim S\u00e4ugling bezeichnen, die in der Form schwierig nachzuweisen ist. Es handelt sich bei der Wortsch\u00f6pfung vielmehr um laiensprachlichen Nonsens, der durch seine konsequente Verbreitung durchaus auch in Fachmagazinen Einzug gehalten hat.<\/p>\n<h3>Wie lange dauern Wochenbettdepressionen?<\/h3>\n<p>Im Gegensatz zum Baby Blues, dem kurzfristigen Stimmungstief nach der Geburt, ist eine Wochenbettdepression ein langanhaltender depressiver Zustand, der nicht einfach ohne Behandlung verschwindet. Je fr\u00fcher Sie sich Hilfe suchen, desto besser ist die postpartale Depression behandelbar und auch die Dauer der Erkrankung verk\u00fcrzt sich enorm.<\/p>\n<p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wochenbettdepression betrifft etwa 8\u201315 % aller geb\u00e4renden Personen. 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