HEIA Körpertypen - repräsentativ für 70 Prozent der Bevölkerung

H, E, I oder A – welcher Typ sind Sie?

Jeder Mensch ist individuell – für die Wissen­schaft ist es jedoch sinnvoll, unter­schiedliche Körper­formen zu defi­nie­ren. Je nach Größe, Gewicht und Körperbau werden die vier Typen H, E, I und A unter­schieden. Vor allem beim Kauf einer neuen Matratze ist es wichtig, seine Körperform zu kennen und somit die optimale Schlaf­unterlage zu finden.

Die HEIA-Klassifizierung

Die Klassifizierung nach HEIA lehnt sich an das Aussehen der Buchstaben an, die die unter­schiedlichen Körper­formen beschreiben. Der H-Typ sieht folglich einem kompakten „H“ ähnlich, der E-Typ einem großen und kräftigen „E“, der I-Typ dem schlanken „I“ und der A-Typ dem nach unten breiter werden­den „A“.

Näher beschrieben werden die Körpertypen folgendermaßen:

DER H-TYP

Der H-Typ weist folgende Merkmale auf:
⁃ überwiegend männlich
⁃ große, kompakte Statur
⁃ Schultern, Brust und Bauch aus­gegli­chen kräftig
⁃ schmale Hüfte
⁃ Bauch umfangreicher als Po

➔ Schwerer, schrankförmiger Mann

H-Typ - stattliche, große Personen

DER E-TYP

Der E-Typ kann folgendermaßen be­schrie­ben werden:
⁃ überwiegend männlich
⁃ große, eher schlanke Statur
⁃ Schultern breiter als Hüfte
⁃ Po und Bauch nicht ausgeprägt

➔ Großer, kräftiger Mann

E-Typ - sportliche breitschultrige Personen

DER I-TYP

Der I-Typ wird so beschrieben:
⁃ überwiegend weiblich
⁃ kleine bis mittelgroße, schlanke Statur
⁃ Hüfte und Schultern etwa gleich breit
⁃ Po und Bauch nicht ausgeprägt

➔ Kleine, leichte Frau

schmale schlanke Personen

DER A-TYP

Zu guter Letzt gibt es noch den A-Typ:
⁃ überwiegend weiblich
⁃ kleine bis mittelgroße Statur
⁃ schmale Schultern und schlanke Taille
⁃ Po und Oberschenkel eher kräftig

➔ Kleine, kurvige Frau

kurvige Personen mit Sanduhrsilhouette


Sind Sie eher der H-, der E-, der I- oder der A-Typ? Erkennen Sie sich wieder? Die über­wiegende Mehrheit der Bevölkerung kann sich in eine der bestehenden Kategorien ein­ordnen. Neben den „reinen“ H-, E-, I- oder A-Typen gibt es so genannte Misch­formen, die Merkmale aus mehreren Typen aufweisen. Die Körperform ist von Mensch zu Mensch verschieden. Orientieren Sie sich einfach an dem Typen, der Ihnen am nächsten kommt. Sehen Sie sich zwischen zwei Körperformen, wählen Sie am besten eine Matratze, auf der beide gut liegen.


Mischtypen beim H und E-Typen männliche und weibliche Personen
Mischtypen beim I und A-Typen männliche und weibliche Personen

HEIA als Anhaltspunkt beim Matratzenkauf

Wichtig ist die Typologie nach HEIA vor allem beim Kauf einer neuen Matratze. Je nach Körperbau müssen bestimmte Voraus­setzungen für einen erholsamen Schlaf gegeben sein. Schon aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich selbst zu fragen, welcher Kategorie man sich zuordnen kann. Die besten Karten beim Matratzenkauf haben kleine, leichte Menschen, also der I- und der A-Typ. Sie sinken beim Schlafen nicht so stark in die Liegefläche ein – die Matratze hat es einfacher, ihrer Stützfunktion nachzukommen. Bei großen, schweren Menschen hingegen muss die Matratze mehr „Arbeit verrichten“. In der Nacht erschlaffen die Muskeln und können ihre Stützfunktion für das gesamte Knochensystem (insbesondere für die Wirbel­säule) nicht mehr optimal erfüllen. An dieser Stelle kommt die Liegeunterlage ins Spiel und muss für einen entsprechenden Aus­gleich sorgen. Eine nicht passende Matratze kann daher Rücken­schmerzen und andere Be­schwerden verursachen. Liegt eine schwere Person des H-Typs beispielsweise auf der Seite, muss die Matratze die Unterschiede zwischen Becken, Taille und Schultern aus­gleichen. Andernfalls kommt es zu einer verkrampften Liegeposition, die sich nach­teilig auf den gesamten Körper auswirkt. Genauso verhält es sich bei einer Frau des A-Typs mit breitem Becken. Die unterschiedlich breit geformten Körperregionen drücken sich natürlich auch unterschiedlich stark in die Matratze. Eine Anpassung ist hierbei unerlässlich. Bedenkt man dabei, dass die Nachtruhe durchschnittlich sieben Stunden pro Tag dauert und wir somit ca. ein Drittel unseres Lebens im Bett verbringen, kann das Ausmaß einer unzureichend stützenden Matratze erahnt werden.

Eine für alle – Mit der BODYGUARD® liegt man immer richtig

Stiftung Warentest führte für ihre Matrat­zen­tests 2012 die vier Körper­profile umfassende HEIA-Typologie ein, um den Liege- und Schlaf­komfort zu untersuchen. Im neuesten Test (09/2016) überprüfte die unab­hängige Stiftung Warentest mehrere Inter­net-Matratzen. Stiftung Warentest ließ sich nicht von Werbeslogans wie „bequemste Matratze, die je produziert wurde“, „exklusive Welt­neuheit“ oder „revolutionär“ blenden und kam zu einem ent­täuschenden Ergebnis: Was verlockend klingt, ist noch lange nicht gut für Rücken und Schlaf. Keine der getesteten Onlinematratzen war für alle Körper­formen in allen Liegepositionen (Rücken- und Seiten­lage) geeignet. Die Modelle der getesteten Matratzen­händler sind für große und schwere Menschen nicht empfehlens­wert. Sie sind daher höchstens für kleine und leichte Personen geeignet.

Die einzige Internet-Matratze, die die Körper aller Typen sowohl in Rücken- als auch Seitenlage optimal stützt, ist die BODYGUARD® von bett1.de. Die BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze wurde von Stiftung Warentest bereits im Mai 2015 getestet und erhielt mit dem Qualitätsurteil „GUT (1,8)“ die beste Note, die jemals vergeben wurde. Darüber hinaus wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt: In der Standardgröße 90x200 Zentimeter kostet sie gerade mal 199,- €. Regel­mäßige Nach­tests bestätigten dieses Ergebnis. Stiftung Warentest fasst zusammen: „Zudem haben wir die Bodyguard mehrfach nach­gekauft und getestet. Sie war stets unverändert gut.“

Stiftung Warentest rät: „Die beste je von uns getestete Matratze ist nach wie vor die Bodyguard von Bett1.de. […] Auf ihr schlafen alle Körpertypen gut.“ (Ausgabe 09/2016, S. 67)

Hoher Liegekomfort durch Ergonomiemodule und QXSchaum®

Der hohe Liegekomfort der BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze wird durch verschiedene Ergonomie­module erreicht, die sich den einzelnen Körperzonen bestens anpassen. Diese sind speziell geformt und unter­schiedlich breit. Das Ergebnis: egal ob H-, E-, I- oder A-Typ – jeder Körper wird in jeder Position optimal gestützt, was für einen erholsamen Schlaf sorgt.

Darüber hinaus bietet der eigens entwickelte QXSchaum® eine hohe Haltbarkeit, die die ergono­mischen Matratzeneigenschaften auch über Jahre hinweg erhält. Stiftung Warentest führte im Labor einen Belastungstest durch, der einen Gebrauch von acht bis zehn Jahren simulierte und eindeutig bewies: Die BODYGUARD® verlor kaum an Höhe und behielt über­durchschnitt­lich lang ihre Form. Nächtliche Schlafkuhlen, Hängematten-Effekt und andere unbequeme Verformungen blieben aus. Auch Feuchtigkeit, zum Beispiel durch starkes Schwitzen, und Temperatur­einflüsse durch Körper­temperatur beeinträchtigten die Qualität nicht. Außerdem benötigt der QXSchaum® durch seine besondere Form­stabilität und Feuchtig­keits­resistenz keine Regenerationsphase wie die meisten herkömmlichen Matratzen.

Die Kombination dieser Eigenschaften sorgt dafür, dass die ergonomischen Eigenschaften der BODYGUARD® für alle Körpertypen über Jahre hinweg bestehen bleiben.


Kurz und bündig:

⁃ Die unterschiedlichen Körpertypen können mit den Buchstaben H, E, I und A be­schrieben werden
⁃ Jeder Mensch ist unterschiedlich: neben den „reinen“ H-, E-, I- und A-Typen gibt es Misch­formen
⁃ Eine persönliche Einschätzung nach dem HEIA-Prinzip ist vor allem für den Matrat­zen­kauf wichtig
⁃ Welchem Buchstaben kann ich mich am ehesten zuordnen und stützt die ausge­wählte Matratze meinen Körperbau optimal?
⁃ Die BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze von bett1.de stützt alle Körpertypen sowohl in Rücken- als auch Seitenlage optimal