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Matratze 160×200 cm – gebettet wie eine Königin

Illustration: Eine Matratze 160x200 in einem kleinen Schlafzimmer aus Vogelperspektive

In Deutschlands Ehebetten liegt die Matratze 160×200. Das klassische Ehebett wird hauptsächlich mit einer Matratze 160×200 cm ausgeliefert. Im Gegensatz zur kleinsten Pärchengröße von 140×200 cm bieten die Matratzen 160×200 cm für Paare großzügig Platz. Den ganz großen Maßen gegenüber bieten die Matratzen 160×200 cm wiederum weniger Platz, um sich während der Nachtruhe aus dem Weg zu gehen. Daher gelten die Matratzen 160×200 cm auch als perfekter Kompromiss zwischen Kuschelbedürfnis und persönlichem Freiraum.

Matratze 160×200  – die Matratze für junge und alte Paare

Für zwei Schläfer noch ideal wird die 160×200 Matratze mit Kind bereits recht eng. Eltern mit Kindern, die sich bewusst für ein Familienbett entscheiden, greifen daher nicht unbedingt zur Matratze 160×200. Generell ist diese Größe in Haushalten von Paaren mit Kindern eher selten vertreten. Bei Alleinerziehenden hingegen ist die 160×200 Matratze ein überaus beliebtes Modell.

Illustration: Ein älteres Paar und ein junges Paar mit Baby auf dem Arm stehen vor einer Matratze 160x200 cm.


Ein Elternteil und Kinder haben genug Platz auf der Matratze, ob nun als Wochenendgäste oder Dauerschläfer beim getrennten Elternteil oder weil sie der Albtraum aus dem Kinderbett jagte. Schläft das Kind noch nicht durch und sind die Eltern noch zusammen so bietet sich für ein sicheres Familienbett allerdings die nächstgrößere Matratze 180×200 eher an. In der Regel bevorzugen die 160×200 Matratze vor allem ältere oder jüngere kinderlose Paare. Dies betrifft insbesondere solche Paare, bei denen die Familienplanung bereits abgeschlossen ist oder sich noch in weiter Ferne befindet.

Eine Matratze 160×200 oder 80×200 cm doppelt?

Eine Matratze 160×200 durchgehend bietet grundsätzlich einen höheren Liegekomfort als zwei kleinere Matratzen 80×200 cm. Bei nur einer Matratze entsteht keine Besucherritze, sodass sie folglich einen besseren Liegekomfort bietet. Gehen die Ansprüche der Partner an die Liegehärte der Matratze allerdings sehr auseinander, ist es sinnvoll, unterschiedliche Härtegrade zu nutzen. In diesem Fall kommen Sie um den Kauf von zwei kleineren Matratzen nicht herum. Um die Besucherritze auszugleichen, empfehlen wir jedoch die Anschaffung einer sogenannten Liebesbrücke oder die Verwendung eines Matratzenbezugs, der sich über beide Matratzen spannen lässt. Ist der Bettrahmen eng gefasst und passgenau zu der gewünschten Liegefläche, werden zwei Einzelmatratzen ebenfalls so aneinandergesetzt, dass die Lücke weniger den Liegekomfort beeinträchtigt. Auch ein Topper 160×200 cm kann eine durchgehende Liegefläche über zwei Matratzen im Doppelbett schaffen.

Illustration: Die verschiedenen Lattenrostgrößen nebeneinander. Zu Beginn der Reihe zwei Lattenroste 80x200 cm nebeneinander als Unterfederung der 160x200 Matratze.

Matratze 160×210 cm und Matratze 160×220 cm

Für alle Großgewachsenen gibt es die Matratze 160×210 cm und die Matratze 160×220 cm. Die BODYGUARD® Matratze in der Standardlänge von 200 cm ist für eine Körpergröße von bis zu 192 cm geprüft. Wer größer ist, sollte zur Matratze 160×210 cm oder zur Matratze 160×220 cm greifen. Natürlich kann der größere Spielraum in der Länge auch für alle anderen mehr Komfort bieten. Ob notwendig oder einfach nur komfortabel, die Matratze 160×210 cm und die Matratze 160×220 cm sorgen für mehr Platz am Kopf- und Fußende.

Spannbettlaken 160×220 cm – sitzt auf Überlängen

Das BODYGUARD® Jersey-Spannbettlaken 160×220 cm sitzt auf der Matratze 160×210 cm und der Matratze 160×220 cm gleichermaßen. Während herkömmliche Spannbettlaken meist nur Spielraum in der Breite haben, ist das BODYGUARD® Jersey-Spannbettlaken 160×220 cm für Längen von 210 cm bis 220 cm geeignet.

Der passende Lattenrost

Die Lattenrostgröße 160×200 wird in der Regel nicht hergestellt. Der Lattenrost 140×200 ist, ausgenommen Sonderanfertigungen, der breiteste seiner Art. Die Maximalbreite begründet sich in Stabilitätsproblemen, bei Federleisten oberhalb der Länge von 140 cm. Lattenroste federn zudem hauptsächlich mittig. Bei einer Matratze 160×200 wären die Seiten daher tendenziell ungefedert. Zwei Roste 80×200 können individuell auf die Liegebedürfnisse der jeweiligen Bettseite und des Schläfers eingestellt werden.

Illustration: Oben: eingespannte Federleisten mit ungefederter Liegefläche zwischen zwei Lattenrosten. Unten: Aufgesetzte Leisten mit abgefederter Bettmitte.

Tipp: Achten Sie bei der Wahl zweier Lattenroste auf aufliegende Federleisten, damit in der Bettmitte kein ungefederter Bereich entsteht. Verzichten Sie auf Sonderanfertigungen in Form durchgehender Lattenroste. Bei einer Maßanfertigung verzichten Sie im Normalfall auf Ihr gesetzliches Widerrufsrecht. Stellen Sie dann die fehlende Federung an den Matratzenseiten fest, ist es für eine Rückgabe bereits zu spät.

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