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Kaltschaummatratzen aus QXSchaum®

Matratzen aus Kaltschaum gehören zur Familie der Schaumstoffmatratzen. Kaltschaummatratzen sind besonders beliebt wegen ihrer außergewöhnlich hohen Anpassungsfähigkeit, Langlebigkeit und Wärmeisolation. Zudem gelten Matratzen aus Kaltschaum als allergiefreundlich, sie nehmen nächtlichen Schweiß gut auf und lassen ihn rasch wieder verdunsten.

Kaltschaummatratze – für wen ist sie geeignet?

Wird für eine Matratze Kaltschaum verwendet, kann die daraus entstehende Kaltschaummatratze dir eine ganze Reihe von Vorteilen bieten. Die Vorteile der Kaltschaummatratze machen sie für viele verschiedene Bedürfnisse besonders interessant. Gehörst du zu einer der folgenden Gruppen, profitierst du besonders von den Eigenschaften einer Kaltschaummatratze.

Eine Person in Pyjama-Hosen. Die Beine sind unscharf, da sie sich zu bewegen scheinen

Kaltschaummatratze bei unruhigem Schlaf

Matratzen aus Kaltschaum haben tendenziell eine hohe Rückstellkraft. Das heißt, der Schaum springt zurück in seine Ursprungsform, sobald du die Stelle, wo du lagst, verlässt. Also das Gegenteil von Memory-Schaum, der einige Zeit noch in der Form bleibt, die du beim Liegen hinterlässt. Gerade wenn du unruhig schläfst, ist die schnelle Reaktion und Anpassungsfähigkeit einer Kaltschaummatratze ein enormer Vorteil.

  • du brauchst weniger Kraft beim Umdrehen
    → erleichtert das Weiterschlafen
  • du rutschst nicht zurück in etwaige Memory-Kuhlen
    → unterstützt deine Körperhaltung
  • geräuscharmer Schaum statt knirschender oder quietschender Federn
    → lässt dich und andere Personen auf der Matratze ruhig schlafen

All diese Vorteile von Kaltschaummatratzen führen dazu, dass du trotz mehr Bewegung nicht so schnell aufwachst. Bei zwei Menschen auf einer Matratze stört ihr euch so auch nicht gegenseitig durch geräuschvolles Wenden und Drehen oder eine flächig wackelnde Schlafunterlage. Eine Kaltschaummatratze sollte sich nämlich hauptsächlich dort bewegen, wo du dich bewegst und die Schwingung nicht weitergeben.

In einem zerwühlten Bett liegen einige benutzte Taschentücher.

Kaltschaummatratze bei Allergien

Leidest du an Hausstauballergie, kann dir eine Kaltschaummatratze einige Vorteile bieten:

  • Kaltschaum bietet eine schlechte Lebensumgebung für Hausstaubmilben
  • Die schnelle Verdunstung offenporiger Schäume entzieht zusätzlich Nährboden für Bakterien und Milben

Eine Allergie kommt selten allein: Neben Matratzen aus Kaltschaum gelten auch Latexmatratzen als milbenabweisend. Reagierst du neben Hausstaub allerdings auch sensibel auf Latex, ist die Matratze aus Naturkautschuk keine optimale Wahl. Bei starker Hausstauballergie solltest du zusätzlich allergiegeeignete Encasings, also allergendichte Schutzbezüge für deine Matratze, nutzen.

Illustration: Eine Person liegt zitternd auf einer Kaltschaummatratze. Im Hintergrund angedeutete Schneeflocken.

Kaltschaummatratze für Menschen, die leicht frieren

Ursprünglich sind Schäume hauptsächlich in der Wärmedämmung eingesetzte Stoffe. Daher liegt es nahe, dass Kaltschäume eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweisen. Die klimatischen Verhältnisse in Deutschland, in denen es mehr kühle als warme Monate gibt, tragen sicher zur Beliebtheit der leicht wärmenden Kaltschaummatratze bei.

  • Menschen, die leicht frieren, profitieren von der wärmeisolierenden Kaltschaummatratze enorm
  • wer zum starken Schwitzen neigt, empfindet Federkernmatratzen teils als angenehmer

Eine Person sitzt sehr aufrecht auf einem Sofa und fasst sich mit beiden Händen in den Rücken.

Kaltschaummatratze für Menschen mit Rückenschmerzen

Moderner Kaltschaum wie der QXSchaum® besitzt eine hohe Punktelastizität. Das bedeutet, dass deine Kaltschaummatratze exakt an den Punkten reagiert, an denen sie belastet wird.

  • schwere Körperstellen wie Hüfte und Schultern können optimal einsinken
  • leichte Körperpartien werden besser abgestützt
  • gezieltes Einsink- und Abstützverhalten lagert deine Wirbelsäule in jeder Schlafposition optimal
  • Kaltschaummatratzen sind vergleichsweise Leichtgewichte und dadurch einfacher zu wenden und zu transportieren

Illustration aus Vogelperspektive: Auf einer großen Kaltschaummatratze liegen zwei Personen.

Kaltschaummatratze für Rücken- und Seitenlage

Je nachdem, ob du in Seiten- oder Rückenlage schläfst, wird deine Matratze unterschiedlich belastet. Beide Schlafpositionen stellen komplett andere Ansprüche an das Einsink- und Abstützungsverhalten bestimmter Körperzonen. Die hohe Punktelastizität moderner und qualitativ hochwertiger Kaltschäume passt sich diesen differenzierten Anforderungen hervorragend an.

Kaltschaummatratze passt sich an verstellbare Lattenroste an

Möchtest du auf deinen verstellbaren Lattenrost nicht verzichten, benötigst du eine Matratze, die sich problemlos den individuellen Einstellungen anpassen kann. Bei einer Kaltschaummatratze geht das Material variabel mit und lässt sich auch nach längerer Zeit in gekrümmtem Zustand wieder in den eine gerade Liegefläche zurückstellen.

Der BODYGUARD Lattenrost mit aufgestelltem Kopf- und Fußteil

Aufbau einer Kaltschaummatratze

Wie sieht eigentlich das Innenleben deiner Kaltschaummatratze aus? Wie wird der Matratzenkern hergestellt und woher stammt die Bezeichnung „Kaltschaummatratze“? Eine Kaltschaummatratze besteht in der Regel aus einem Matratzenkern und einem Matratzenbezug. Bei den Schäumen gibt es hinsichtlich der Herstellung Unterschiede. Der Matratzenkern ist bei einem Großteil aller Kaltschaummatratzen nicht nur ein kompakter Schaumstoffblock. Oft kannst du im Matratzenkern Einschnitte und Aushöhlungen in verschiedenen Formen sehen. Die sollen das Einsinkverhalten an bestimmten Liegezonen für die entsprechenden Körperpartien optimieren. So entstehen 5-Zonen, 7-Zonen oder gar 9-Zonen-Matratzen. In einigen Kaltschaummatratzen sind zusätzliche Materialien verwebt, verklebt oder eingelegt. In Matratzen mit Federkern ist ebenfalls meist eine oder zwei Schichten Schaumstoff verbaut, damit du überhaupt auf der Matratze liegen kannst.

Zoom auf einen Kaltschaum. Die Oberfläche besteht aus zahlreichen kegelförmig zulaufenden Schaumbergen, die Poren sind sichtbar.

Kaltschaum: Material, Herstellung und Schaumarten

Der Kern einer Kaltschaummatratze wird aus den Komponenten Isocyanat und Polyol hergestellt. Der Name „Kaltschaum“ ist vom Herstellungsprozess abgeleitet: Die Benennung des Schaums ist von den Temperaturen abhängig, die zur Aushärtung benötigt werden. Kaltschaum erhärtet bei sehr niedrigen Temperaturen. Neben Kaltschaum gibt es auch sogenannte Heißschäume, also Schäume, denen zur Aushärtung Hitze zugeführt werden muss. Bei einigen ebenfalls in Matratzen verbauten Heißschäumen wurden die Fertigungsprozesse mittlerweile so angepasst, dass auch sie strenggenommen als Kaltschäume verkauft werden können. Dazu zählt auch der besonders beliebte Polyurethanschaum, der je nach Behandlung ebenfalls zu unterschiedlichen Matratzen verarbeitet wird. Zu den Matratzen aus PU- oder PUR-Schaum, also aus Polyurethan, gehören Komfortschaum-Matratzen, Formschaummatratzen aber auch die QXSchaum® Matratzen von bett1. PUR-Schäume gehören ursprünglich zu den Heißschäumen. Sie werden unter Zuhilfenahme von Triebmitteln wie CO₂ oder durch Kontakt mit Wasser aufgeschäumt und dann mit Hitze ausgehärtet.

Illustration des offenporigen Komfortschaums

Komfortschaum-Matratzen

Das für Komfortschaummatratzen verwendete Polyurethan sorgt meist für einen besonders weicher Schaumstoff. Im Gegensatz zu anderen Kaltschaummatratzen werden die meisten Komfortschaummatratzen nicht gecrusht. Beim sogenannten Crushen wird der Schaum mittels Walzwerk zusammengepresst, sodass die Zellen aufplatzen. Matratzen aus Komfortschaum sind jedoch bereits direkt im Anschluss an die Herstellung so offenporig, wie sie sein können.

Formschaum-Matratzen

Diese Schaumstoffmatratzen sind nach ihrer Gusstechnik benannt. Der Werkstoff wird direkt nach dem Aufschäumen in eine feste Form gegossen. Die Liegezonen entstehen direkt durch Vorsprünge in der Gussform und werden nicht im Nachhinein hineingeschnitten. Durch das besondere Herstellungsverfahren bildet sich eine Außenhaut. Der Schaum ist also nicht mehr so offenporig und die Belüftungskanäle verschlossen, so dass die Luft weniger zirkulieren kann. Diese Barriere kann durch Crushen, also Walzen des Schaums direkt nach dem Abhärten, aufgebrochen werden, was den Schaum in sich auch stabiler macht und ein Zusammenfallen der Zellen unter der Außenhaut verhindert.

Illustration der Schaumporen einer Formschaummatratze
Illustration der Schaumporen einer Formschaummatratze

Formschaum-Matratzen

Diese Schaumstoffmatratzen sind nach ihrer Gusstechnik benannt. Der Werkstoff wird direkt nach dem Aufschäumen in eine feste Form gegossen. Die Liegezonen entstehen direkt durch Vorsprünge in der Gussform und werden nicht im Nachhinein hineingeschnitten. Durch das besondere Herstellungsverfahren bildet sich eine Außenhaut. Der Schaum ist also nicht mehr so offenporig und die Belüftungskanäle verschlossen, so dass die Luft weniger zirkulieren kann. Diese Barriere kann durch Crushen, also Walzen des Schaums direkt nach dem Abhärten, aufgebrochen werden, was den Schaum in sich auch stabiler macht und ein Zusammenfallen der Zellen unter der Außenhaut verhindert.

Illustration der Poren einer Viscoschaummatratze

Viscoschaum-Matratzen

„Visko“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „zäh“. Viscoschaum-Matratzen passen sich durch Druck und Körperwärme genau an deine Körperform an. Der Schaum findet nach der Verformung allerdings nur sehr langsam in seine ursprüngliche Form zurück. Auch bietet das Material dir nahezu keinen Gegendruck. Deshalb findest du auch keine reinen Viscoschaum-Matratzen im Handel. Oft besteht einzig die Liegefläche aus einer Viscoschaumschicht und darunter befinden sich, um ausreichend Stützkraft zu generieren, Schichten anderer Kaltschäume oder gar Federkerne.

QXSchaum® Matratze – die fortschrittliche Kaltschaummatratze

QXSchaum® ist strenggenommen ein besonders elastischer und langlebiger Polyurethanschaum (PUR). Matratzen aus QXSchaum®:

  • bleiben stabil bei nächtlichen Belastungen durch Schweiß, Körperwärme Gewicht
  • haben eine hohe Anpassungsfähigkeit und stützen verschiedene Körpertypen in unterschiedlichen Liegepositionen einfach gut ab
  • betten unterschiedliche Körperformen in allen Schlafpositionen ergonomisch gut
  • haben eine offenporige Zellstruktur, die für effiziente Luftzirkulation und rasche Verdunstung von Nachtschweiß sorgt
  • bestehen aus einem leichtem Schaum für optimale Handhabbarkeit
Illustration der zahlreichen Poren im QXSchaum
Illustration der zahlreichen Poren im QXSchaum

QXSchaum® Matratze – die fortschrittliche Kaltschaummatratze

QXSchaum® ist strenggenommen ein besonders elastischer und langlebiger Polyurethanschaum (PUR). Matratzen aus QXSchaum®:

  • bleiben stabil bei nächtlichen Belastungen durch Schweiß, Körperwärme Gewicht
  • haben eine hohe Anpassungsfähigkeit und stützen verschiedene Körpertypen in unterschiedlichen Liegepositionen einfach gut ab
  • betten unterschiedliche Körperformen in allen Schlafpositionen ergonomisch gut
  • haben eine offenporige Zellstruktur, die für effiziente Luftzirkulation und rasche Verdunstung von Nachtschweiß sorgt
  • bestehen aus einem leichtem Schaum für optimale Handhabbarkeit

Härtegrade bei Kaltschaummatratzen

Der Härtegrad gibt an, wie weich oder fest deine Matratze ist. Kaltschaummatratzen gibt es in folgenden Härtegraden:

  • H1 – sehr weich
  • H2 – weich
  • H3 – mittelfest
  • H4 – fest
  • H5 – sehr fest

Je härter der Matratzenkern, desto höher ist der Widerstand auf einwirkende Belastungen. Welcher Härtegrad der richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren:

Eine Person liegt lächelnd im Bett und blickt auf einen Hund, der auf ihr liegt.

1. Persönliche Vorlieben:

Schläfst du lieber weicher oder fester? Die Liegehärte der Kaltschaummatratze ist in erster Linie davon abhängig, wie du dich wohlfühlst. Die meisten Menschen in Deutschland schlafen am liebsten auf mittelfesten Kaltschaummatratzen.

2. Körpergewicht und Körperform:

Manche liegen auf allen Matratzen gut, andere haben es schwerer beim Matratzenkauf. Orientierst du dich bei der Wahl des Härtegrads einzig an deinem Körpergewicht, wirst du eher eine Fehlentscheidung treffen. Körpergröße und auch die Verteilung des Gewichts auf der Matratze spielen eine ebenso elementare Rolle. Eine gute Matratze sollte unabhängig vom Härtegrad eine gewisse Bandbreite an Körpertypen abdecken.

Illustration verschiedener Körpertypen
Auf einer BODYGUARD Matratze ist ein Gestell mit einer großen Walze angebracht.

3. Welcher Härtegrad steckt denn tatsächlich hinter der Herstellerangabe?

Bei der Beurteilung der Härtegrade stehst du de facto vor einem grundsätzlichen Problem: Es gibt zwar eine Norm zum Härtegrad, die ist aber nicht rechtsverbindlich. Bei der Herstellung von herkömmlichem Kaltschaum haben sich die Schaumproduzenten auf eine akzeptable Härtegradschwankung von beachtlichen 20 % geeinigt – sowohl 20 % in die weichere als auch 20 % in die härtere Richtung. Diese Abweichungen in der Stauchhärte bedeuten letztendlich für dich, dass du zwar offiziell eine Kaltschaummatratze mit Härtegrad 3 kaufst, aber letztendlich auf einer Matratze im Härtegrad H2 oder H4 liegst.

Welcher Härtegrad ist der richtige für dich?

Entscheidend sind zwei Punkte:

  1. Liegt deine Wirbelsäule in Rücken- und Seitenlage ergonomisch korrekt? In Seitenlage: deine Wirbelsäule sollte gerade und parallel zur Liegefläche verlaufen. In Rückenlage: Schultern und Becken sollten so weit einsinken, dass die natürliche Doppel-S-Wölbung deiner Wirbelsäule, wie im bequemen Stand nachgebildet wird.
  2. Der Härtegrad ist eine persönliche Entscheidung! Es spielt durchaus eine Rolle, ob du lieber weicher oder fester liegst. Eine qualitativ hochwertige Kaltschaummatratze sollte dir gutes Einsink- und Abstützverhalten relevanter Körperpartien härtegradunabhängig bieten.

Gibt es auch Nachteile von Kaltschaummatratzen?

Neben vielen Vorteilen von Kaltschaummatratzen gibt es auch einige wenige Einschränkungen bei Herstellung und Gebrauch. Da andere Matratzenarten, wie Gelschaum- oder Federkernmatratzen, ebenfalls oft mindestens eine Schicht Kaltschaum beinhalten, solltest du dich mit ein paar Anforderungen vor dem Matratzenkauf auseinandersetzen.

Im Brandfall erhöhtes Risiko

Ab einer Temperatur von 400 °C stellt eine Kaltschaummatratze eine erhöhte Brandgefahr dar. Ein schwer entflammbarer Bezug kann Abhilfe schaffen. Generell ist es gesünder für Leib und Leben, wenn du im Schlafzimmer nicht rauchst – unabhängig von der Brandgefahr. Doch auch Kerzen, so romantisch sie sein mögen, können durch Umkippen auf Kaltschaum eine echte Gefahr darstellen. Insbesondere wenn du vor dem Erlöschen von Kerze oder Zigarette einschläfst und den Brand nicht rechtzeitig bemerkst.

Lattenrost erforderlich

Du solltest deine Kaltschaummatratze für eine optimale Belüftung immer auf eine entsprechende Unterlage legen. Ein Lattenrost ist ideal, da durch die in regelmäßigen Abständen unterbrochene Auflagefläche die Luft ausreichend zirkulieren kann und die Wahrscheinlichkeit der Schimmelbildung verringert.

Produktion durchgehender Matratzen in allen Größen

Du möchtest eine Matratze für dein Doppelbett und über die komplette Fläche das gleiche Liegegefühl haben. Dann Augen auf beim Matratzenkauf! Ab einer Breite von 160 cm bieten manche Hersteller ihre Matratzen aus zwei zusammengeklebten Kernen an. Einige verkaufen große Größen unter dem Titel Partnermatratzen ganz offen mit zwei verschiedenen Matratzenkernen. Das ist nur sinnvoll, wenn bei zwei Personen im Bett die Vorlieben in Sachen Härtegrad stark unterschiedlich sind. Dann könnt ihr euch im Idealfall die Festigkeit eurer Bettseite individuell aussuchen. Meist ist die Produktion geklebter Matratzenkerne eine Kostenfrage in der Produktion. Für dich mindern die geklebten Kerne durch die Klebenaht den Liegekomfort und können bei Sonderanfertigungen mit verschiedenen Härtegraden auf den Bettseiten sogar zu einem Ausschluss der Garantie führen. Kaltschaummatratzen von bett1.de sind stets mit durchgängigen Matratzenkernen hergestellt. Möchtest du zwei unterschiedlich feste Kerne in einem Bezug, kannst du dich mit diesem Wunsch allerdings gern an unser Service-Team wenden.

Eine Matratze aus Kaltschaum eignet sich vor allem, wenn du unruhig schläfst, ein normales Wärmeempfinden hast oder gar zum Frieren neigst. Weil Kaltschaummatratzen eine hohe Punktelastizität aufweisen, sind sie auch sehr gut für Menschen geeignet, die auf der Seite oder auf dem Rücken schlafen.

Eine Kaltschaummatratze zeichnet sich durch eine hohe Anpassungsfähigkeit, Langlebigkeit und Wärmeisolation aus. Der QXSchaum®, woraus der Kern der BODYGUARD® Matratze besteht, ist einer der fortschrittlichsten Matratzenwerkstoffe für Kaltschaummatratzen. Er erweicht nicht durch die nächtliche Einwirkung von Schweiß, Körperwärme und -gewicht, weshalb er spürbare Haltbarkeitsvorteile und konstante Stützeigenschaften aufweist.

Der Begriff „Kaltschaum“ leitet sich vom Herstellungsprozess ab. Die Benennung des Schaums ist von den Temperaturen abhängig, die zur Aushärtung benötigt werden. Kaltschaum erhärtet bei sehr niedrigen Temperaturen. Der Kern einer Kaltschaummatratze wird aus den Komponenten Isocyanat und Polyol hergestellt.